Abhol- und Rückgabeort
Abholort
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Rückgabeort
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Anfangsdatum
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Enddatum
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Der Flughafen Málaga-Costa del Sol wird nicht nur von Reisenden genutzt, die ihren Urlaub an der Küste verbringen.
Für viele ist er ein praktischer Ausgangspunkt für eine Weiterreise nach Granada, besonders wenn anschließend noch Andalusien, die Alhambra, die Sierra Nevada oder mehrere Städte der Region auf dem Reiseplan stehen.
Mit einem Mietwagen erreichen Sie Granada vom Flughafen Málaga aus in ungefähr anderthalb Stunden. Der größte Teil der Strecke führt über gut ausgebaute Autobahnen, schwierige Abschnitte gibt es nicht und für die Standardroute sind keine mautpflichtigen Straßen erforderlich.
Es gibt allerdings einen kleinen Haken: Die Fahrt nach Granada ist ziemlich einfach. Die Einfahrt in das historische Zentrum kann dagegen deutlich interessanter werden, als einem lieb ist.
In Granada gelten Verkehrsbeschränkungen, Kamerakontrollen, eine Zona de Bajas Emisiones und zusätzliche Zufahrtsregeln für bestimmte zentrale Bereiche. Deshalb lautet der wichtigste Rat für Reisende mit Mietwagen: Granada ist leicht zu erreichen, aber man sollte nicht automatisch versuchen, direkt bis vor jede Hoteltür zu fahren und dabei blind dem GPS folgen.
In diesem Guide erklären wir die Route vom Flughafen Málaga nach Granada, die Fahrzeit, A-45 und A-92, die mautpflichtige Alternative AP-46, Parkmöglichkeiten, Zufahrtsbeschränkungen und wie Sie einen Besuch der Alhambra am sinnvollsten planen.
Vom Flughafen Málaga bis Granada sind es je nach Ziel im Stadtgebiet und gewählter Strecke ungefähr 134 bis 135 Kilometer.
Bei normalem Verkehr dauert die Fahrt in der Regel etwa 1 Stunde 30 Minuten bis 1 Stunde 45 Minuten.
Die Fahrzeit kann sich verlängern durch:
Wenn Sie eine feste Eintrittszeit für die Alhambra haben, sollten Sie die Route nicht minutengenau planen.
Anderthalb Stunden Fahrzeit bedeuten nicht automatisch, dass Sie anderthalb Stunden nach der Abfahrt bereits entspannt mit dem Ticket vor dem Eingang der Palacios Nazaríes stehen.
Die logischste Standardroute führt über:
Nach der Abfahrt aus Málaga führt die Strecke zunehmend vom Mittelmeer weg ins Landesinnere Andalusiens.
Die A-45 verläuft nach Norden in Richtung Antequera. Anschließend wechseln Sie auf die A-92 und fahren über die Gegend von Loja weiter nach Osten bis Granada.
Der größte Teil der Strecke führt über Autobahnen und ist gut ausgeschildert.
Nein. Die Standardroute über A-45 und A-92 kann vollständig ohne mautpflichtige Abschnitte gefahren werden.
Das ist einer der Gründe, warum diese Strecke normalerweise die erste Wahl ist.
Parallel zu einem Teil der A-45 verläuft allerdings die mautpflichtige AP-46.
Sie kann je nach Verkehrslage als Alternative genutzt werden.
Nicht unbedingt.
Die AP-46 verläuft parallel zu einem Teil der Standardstrecke und ermöglicht es, den Abschnitt über Las Pedrizas zu umgehen.
In bestimmten Situationen kann sie etwas Zeit sparen, der tatsächliche Vorteil hängt jedoch vom aktuellen Verkehr ab.
Die AP-46 kann sinnvoll sein, wenn:
Wenn die A-45 frei ist, besteht normalerweise kein Grund, gezielt nach der mautpflichtigen Alternative zu suchen.
Eine typische Fahrt sieht ungefähr so aus:
Der letzte Punkt ist wichtiger, als er zunächst klingt.
In Granada sollten Sie nicht einfach den Namen des Hotels in das GPS eingeben und dem Navigationssystem anschließend vollständige kreative Freiheit im historischen Zentrum lassen.
Ja.
Sie können von Málaga aus auf der A-7 in östlicher Richtung entlang der Costa del Sol fahren und anschließend über den Raum Motril auf der A-44 nach Granada hinauffahren.
Diese Strecke ist deutlich länger und dauert normalerweise auch länger.
Sie ist vor allem interessant, wenn Sie die Fahrt mit Stopps an der Küste verbinden möchten.
Zum Beispiel in:
Wenn Sie einfach möglichst bequem vom Flughafen Málaga nach Granada gelangen möchten, ist A-45 + A-92 normalerweise die sinnvollere Wahl.
Ja, wenn Sie keinen engen Zeitplan haben.
Antequera liegt nahe der Standardroute und eignet sich gut für einen Zwischenstopp, besonders wenn Granada Teil einer längeren Andalusien-Rundreise ist.
Wenn Sie allerdings bereits ein zeitgebundenes Ticket für die Alhambra besitzen, sollten Sie die Anfahrt nicht spontan in eine zusätzliche Sightseeing-Tour verwandeln.
Erst die Alhambra, dann die Abenteuer.
Für einen normalen Fahrer ist die Strecke unkompliziert.
Der größte Teil der Route:
Mit zunehmender Entfernung von Málaga wird die Landschaft bergiger.
Für einen modernen Pkw ist die Strecke jedoch völlig normal.
Nein.
Für eine normale Fahrt nach Granada ist kein SUV erforderlich.
Ein Kompakt- oder Mittelklassewagen bewältigt die Strecke problemlos.
Ein kompakteres Fahrzeug kann nach der Ankunft sogar praktischer sein, insbesondere beim Parken und auf engeren Straßen in Granada.
Ein SUV kann sinnvoll sein, wenn:
Beides ist problemlos möglich.
Die Strecke verlangt keine besonderen fahrerischen Fähigkeiten.
Wenn Sie normalerweise Automatik fahren, gibt es wenig Grund, sich im Urlaub wegen eines kleinen Preisunterschieds mit einem ungewohnten Schaltgetriebe zu beschäftigen.
Besonders nicht nach Flug, Gepäck, Fahrzeugübernahme und anschließend anderthalb Stunden Fahrt.
Wenn genügend Kraftstoff vorhanden ist, benötigen Sie keinen zusätzlichen Tankstopp.
Die Entfernung nach Granada beträgt nur etwa 135 Kilometer und ist für ein normales Fahrzeug problemlos.
Prüfen Sie vor der Abfahrt einfach:
Wenn das Fahrzeug gerade übernommen wurde und genügend Kraftstoff vorhanden ist, können Sie direkt losfahren.
Hier beginnt der wichtigste Teil der Reiseplanung.
Im Zentrum von Granada gelten verschiedene Verkehrsbeschränkungen.
Außerdem verfügt die Stadt über eine Zona de Bajas Emisiones.
Die historische Struktur der Stadt macht einige Viertel für spontane Autofahrten denkbar ungeeignet.
Besondere Vorsicht ist erforderlich in und rund um:
Weil ein Navigationssystem wissen kann, dass eine Straße physisch existiert, ohne immer zuverlässig zu berücksichtigen, ob Ihr Fahrzeug dort aktuell fahren darf.
Die Stadt Granada weist Fahrer ausdrücklich darauf hin, sich im Zentrum nicht ausschließlich auf GPS-Navigation zu verlassen.
An mehreren Zufahrten überwachen Kameras die Einhaltung der Verkehrsregeln.
Eine Route, die auf dem Smartphone perfekt aussieht, kann deshalb gleichzeitig eine erstaunlich effiziente Methode sein, automatisch einen Verkehrsverstoß erfassen zu lassen.
Kontaktieren Sie Ihr Hotel vor der Einfahrt nach Granada.
Liegt eine offiziell registrierte Unterkunft innerhalb eines beschränkten Bereichs und verfügt sie über die entsprechende Genehmigung, kann für Gäste eine Zufahrt über bestimmte freigegebene Strecken möglich sein.
Wichtig ist jedoch, exakt den Anweisungen des Hotels zu folgen.
Für die Unterkunft kann ein ganz bestimmter Zufahrtsweg vorgeschrieben sein.
Fragen Sie deshalb vorher:
Als Tourist ohne konkreten Grund sollte man das eher vermeiden.
Der Albaicín ist bekannt für enge Straßen, eine komplizierte historische Struktur und Verkehrsbeschränkungen.
Zu Fuß ist das Viertel wunderschön.
Für ein Auto ist die Romantik deutlich begrenzter.
Es ist wesentlich einfacher, das Fahrzeug auf einer geeigneten Parkfläche abzustellen und anschließend zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiterzufahren.
Hier gilt eine ähnliche Logik.
Wenn Sie keinen konkret freigegebenen Weg zu einem Hotel oder einer privaten Adresse haben, sollten Sie historische Viertel nicht mit dem Mietwagen erkunden.
Granada wirkt wesentlich entspannter, wenn man den Albaicín betrachtet, statt gleichzeitig zu berechnen, ob das Auto zwischen einer Hauswand und einem abgestellten Lieferwagen hindurchpasst.
Für Besucher ist es häufig am einfachsten, ein öffentliches Parkhaus außerhalb der kompliziertesten Bereiche des historischen Zentrums zu wählen und anschließend zu Fuß oder mit dem Bus weiterzufahren.
Die offizielle Tourismusinformation von Granada nennt beispielsweise mehrere Parkhäuser mit speziellen Angeboten für Besucher:
Von diesen Bereichen aus können Sie die Innenstadt zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen.
Das hängt vom jeweiligen Parkhaus und seiner Zufahrt ab.
In Granada gibt es zentrale Tiefgaragen, doch die eigentliche Schwierigkeit ist nicht immer das Parkhaus selbst.
Entscheidend ist, es zu erreichen, ohne versehentlich in eine gesperrte Straße oder eine spezielle Fahrspur einzufahren.
Wenn Sie zum ersten Mal in Granada sind, kann ein Parkhaus etwas außerhalb des historischen Kerns deutlich entspannter sein.
Zehn zusätzliche Minuten zu Fuß können wesentlich günstiger sein als eine einzige falsche Abbiegung.
Die Alhambra verfügt über einen eigenen öffentlichen Parkplatz.
Er ist rund um die Uhr geöffnet und bietet mehrere hundert Stellplätze.
Wenn die Alhambra direkt nach Ihrer Ankunft das Hauptziel ist, gehört dieser Parkplatz zu den naheliegendsten Möglichkeiten.
Sie müssen dann nicht zuerst in das Zentrum von Granada fahren und anschließend wieder zum Alhambra-Komplex hinauffahren.
Grundsätzlich ja, allerdings hängt die beste Lösung von Ihrem weiteren Tagesplan ab.
Das historische Zentrum liegt tiefer als die Alhambra, sodass Sie danach Bus oder Taxi nutzen können.
Wenn Sie den gesamten Tag in Granada verbringen möchten, kann es später sinnvoll sein, das Auto in ein Parkhaus umzusetzen, das besser für einen Spaziergang durch die Innenstadt gelegen ist.
Zusätzliche Fahrten sind aber nicht immer notwendig.
Ja. Wenn die Alhambra ein wichtiger Teil Ihrer Reise ist, sollten Tickets möglichst im Voraus gekauft werden.
Die Nachfrage ist hoch und für die Palacios Nazaríes gilt eine feste Eintrittszeit, die auf dem Ticket angegeben ist.
Wenn Sie diese Zeit verpassen, können Sie den Zugang zu diesem Teil der Anlage verlieren.
Bei einer Anreise direkt vom Flughafen Málaga müssen Sie deshalb berücksichtigen:
Das ist möglich, aber nur mit ausreichend Zeitreserve.
Nach der Landung müssen Sie zunächst:
Ein Flug kann verspätet sein, Gepäck kann sich auf dem Förderband mit beeindruckender philosophischer Gelassenheit bewegen und ein Stau interessiert sich nicht für Ihre reservierte Eintrittszeit.
Ein zu enger Zeitplan ist deshalb keine gute Idee.
Ja. Die Route kann ganzjährig gefahren werden.
Allerdings unterscheidet sich das Klima in Granada deutlich von der Küste bei Málaga.
Im Winter kann es in Granada wesentlich kälter sein.
Wenn Sie anschließend in die Sierra Nevada fahren, sollten Sie Wetter und Straßenbedingungen separat prüfen.
Die Standardroute über A-45 und A-92 ist keine typische Fahrt in ein Skigebiet.
Trotzdem können sich die Wetterbedingungen im Winter auch im Landesinneren Andalusiens verändern.
Für eine Weiterfahrt in die Sierra Nevada gelten andere Bedingungen. Vor allem die Situation auf der A-395 und mögliche winterliche Anforderungen sollten aktuell geprüft werden.
Ja, besonders wenn Sie mehrere Tage in der Region bleiben.
Von Granada bis Pradollano dauert die Fahrt bei normalen Bedingungen ungefähr 45 Minuten.
Im Winter handelt es sich jedoch bereits um eine Bergstrecke, auf der das Wetter eine deutlich größere Rolle spielt.
Wenn die Sierra Nevada das eigentliche Reiseziel ist, sollten Fahrzeugwahl und Route entsprechend der Jahreszeit geplant werden.
Ja.
Da der größte Teil der Strecke über Autobahnen führt, ist sie mit Kindern normalerweise unkomplizierter als lange Fahrten über Bergstraßen.
Bei Bedarf können Sie unterwegs eine Pause einlegen.
Für Familien ist es besonders hilfreich, vorher zu klären:
Wenn Sie entspannt reisen, kann ein kurzer Stopp möglich sein.
Loja liegt direkt an der A-92 zwischen Antequera und Granada.
Bei einer normalen Fahrt vom Flughafen ist eine zusätzliche Pause dort allerdings meistens nicht notwendig.
Ja.
Granada liegt nah genug für einen vollständigen Tagesausflug.
Bei früher Abfahrt können Sie den größten Teil des Tages in der Stadt verbringen und am Abend an die Costa del Sol zurückkehren.
Für einen ersten Besuch ist eine Übernachtung in Granada jedoch oft entspannter, besonders wenn Sie die Alhambra besuchen und anschließend ohne Zeitdruck durch das historische Zentrum spazieren möchten.
Eine frühe Abfahrt schafft ausreichend Zeitreserve.
Parken Sie entweder bei der Alhambra oder in einem zuvor ausgewählten Parkhaus.
Besuchen Sie die Anlage entsprechend Ihrer reservierten Eintrittszeit für die Palacios Nazaríes.
Besuchen Sie beispielsweise den Bereich rund um die Kathedrale, Plaza Nueva und die zentralen Straßen.
Lassen Sie den Mietwagen stehen und gehen Sie zu Fuß oder nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel.
Prüfen Sie vor der Abfahrt die aktuelle Verkehrslage auf A-92 und A-45.
Auch ohne den Versuch, die ganze Stadt an einem Tag zu sehen, können Sie unter anderem besuchen:
Versuchen Sie nur nicht, zwischen jeder Sehenswürdigkeit mit dem Auto zu fahren.
Der Mietwagen ist ideal, um nach Granada zu gelangen. Im historischen Zentrum selbst funktionieren die eigenen Füße häufig besser.
Wenn Sie ausschließlich das historische Zentrum und die Alhambra besuchen möchten, kann das Auto einen großen Teil der Zeit im Parkhaus bleiben.
Sehr nützlich wird es dagegen für Ausflüge:
Achten Sie nicht nur auf die Lage des Hotels, sondern auch auf die Parksituation.
Prüfen Sie:
Ein Hotel in einer wunderschönen historischen Straße kann auf Fotos perfekt wirken. Für jemanden mit Auto beginnt der wirklich interessante Teil manchmal erst bei den Worten: „Wir haben leider keinen Parkplatz.“
Übermitteln Sie die Fahrzeugdaten genau nach den Anweisungen des Hotels.
In bestimmten Fällen ist dies erforderlich, damit die Zufahrt in einen beschränkten Bereich registriert werden kann.
Gehen Sie nicht automatisch davon aus, dass das Kennzeichen korrekt hinterlegt wurde, nur weil Sie es irgendwann in einem Kommentarfeld der Reservierung erwähnt haben.
Lassen Sie sich die Registrierung besser bestätigen.
Folgen Sie den Verkehrsschildern.
Nicht dem Navigationssystem.
Das ist in Granada besonders wichtig.
Wenn das GPS Sie in eine Straße mit Zufahrtsbeschränkung, eine Busspur oder einen gesperrten Abschnitt schicken möchte, fahren Sie auf der erlaubten Strecke weiter und lassen Sie die App eine neue Route berechnen.
Ja. Die Zufahrtsregeln werden unter anderem mit Kameras überwacht.
Deshalb ist es besser, Parkhaus und erlaubte Zufahrt vorher zu klären, als darauf zu hoffen, dass eine falsche Abbiegung niemand bemerkt.
Eine Kamera zeigt üblicherweise bemerkenswert wenig menschliches Mitgefühl für den Satz: „Wir sind nur Google Maps gefolgt.“
ZBE steht für Zona de Bajas Emisiones, also Umweltzone.
Sie gilt in Granada zusätzlich zu anderen Verkehrsbeschränkungen in zentralen Stadtbereichen.
Dass ein Fahrzeug die Umweltanforderungen erfüllt, bedeutet nicht automatisch, dass es in jede beschränkte Straße des historischen Zentrums fahren darf.
Es handelt sich um unterschiedliche Regeln, die gleichzeitig gelten können.
Für eine normale Fahrt müssen Sie keine eigenen Umweltplaketten auf den Mietwagen kleben oder Fahrzeugdokumente verändern.
Der Fahrer ist jedoch weiterhin dafür verantwortlich, Verkehrsschilder, Zufahrtsregeln sowie die Anweisungen von Hotel oder Parkhaus zu beachten.
Hin- und Rückfahrt ergeben ungefähr 270 Kilometer, ohne zusätzliche Fahrten innerhalb der Stadt.
Der tatsächliche Verbrauch hängt vom Fahrzeug, Motor, Fahrstil und Verkehr ab.
Ein besonderer Kraftstoffvorrat ist nicht notwendig, aber vor der Rückfahrt sollten Sie den Tankstand rechtzeitig kontrollieren.
Sie können sowohl in Granada als auch unterwegs tanken.
Wenn das Fahrzeug mit einem bestimmten Kraftstoffstand zurückgegeben werden muss, gelten die Bedingungen Ihres Mietvertrags.
Wenn beispielsweise ein voller Tank verlangt wird, ist die letzte Tankfüllung sinnvollerweise näher am Flughafen Málaga, damit anschließend nicht noch eine längere Strecke gefahren wird.
Wenn Sie direkt zu einem Rückflug fahren, sollten Sie die normale Fahrzeit von etwa 1 Stunde 30 Minuten nicht als einzigen Zeitfaktor verwenden.
Planen Sie zusätzlich Zeit ein für:
Granada ist großartig. Ein verpasster Flug verbessert die Reise dagegen nur selten.
Wenn der Verkehr wegen eines Unfalls, Bauarbeiten oder anderer Ereignisse zum Stillstand kommt, folgen Sie aktuellen Verkehrsinformationen und offiziellen Hinweisschildern.
Wenn Sie zu einem festen Zeitpunkt einen Mietwagen zurückgeben müssen und bereits absehbar ist, dass Sie sich verspäten, kontaktieren Sie die Autovermietung rechtzeitig.
Eine verspätete Rückgabe wird nicht automatisch zu einer Vertragsverlängerung.
Wenn eine Warnleuchte erscheint, ein Reifen beschädigt wird oder ein anderes technisches Problem auftritt, halten Sie an einem sicheren Ort an und kontaktieren Sie SOLO rent a car.
Veranlassen Sie keine Reparatur auf eigene Faust ohne vorherige Zustimmung.
Ungefähr 134 bis 135 Kilometer, abhängig von Route und genauem Ziel.
Bei normalem Verkehr normalerweise ungefähr 1 Stunde 30 Minuten bis 1 Stunde 45 Minuten.
Die Standardroute führt über die A-45 in Richtung Antequera und anschließend über die A-92 durch den Raum Loja nach Granada.
Nein. Die Hauptstrecke über A-45 und A-92 ist mautfrei. Die AP-46 ist auf einem Teil der Strecke eine optionale mautpflichtige Alternative.
Nein. Für die normale Fahrt nach Granada genügt ein Kompakt- oder Mittelklassewagen.
In mehreren zentralen Bereichen gelten Zufahrtsbeschränkungen. Achten Sie auf Verkehrsschilder und klären Sie den erlaubten Weg zu Hotel oder Parkhaus vorher.
Für einen normalen touristischen Besuch sollte man das vermeiden, sofern Hotel oder Zielort Ihnen nicht ausdrücklich einen erlaubten Zufahrtsweg mitgeteilt haben.
Die Alhambra verfügt über einen eigenen öffentlichen Parkplatz, der rund um die Uhr geöffnet ist.
Ja, das ist dringend zu empfehlen. Für die Palacios Nazaríes gilt eine feste Eintrittszeit, die eingehalten werden muss.
Ja. Die Entfernung ermöglicht problemlos einen vollständigen Tagesausflug, besonders bei früher Abfahrt.
Ein Mietwagen ist eine der bequemsten Möglichkeiten, vom Flughafen Málaga nach Granada zu gelangen, besonders wenn Granada nicht das einzige Ziel Ihrer Andalusien-Reise ist.
Die Standardroute über A-45 und A-92 ist ungefähr 135 Kilometer lang und dauert bei normalem Verkehr rund anderthalb Stunden.
Für die normale Strecke sind keine Mautstraßen notwendig. Die AP-46 kann abhängig von der Verkehrslage als Alternative genutzt werden.
Die größte Aufmerksamkeit verdient nicht die Fahrt selbst, sondern die letzten Kilometer nach der Ankunft in Granada.
Im historischen Zentrum gelten Verkehrsbeschränkungen. Wählen Sie deshalb vorher ein geeignetes Parkhaus oder lassen Sie sich von Ihrem Hotel den erlaubten Zufahrtsweg erklären.
Versuchen Sie nicht, den Albaicín oder andere historische Straßen nur deshalb mit dem Auto zu erkunden, weil das Navigationssystem dort eine hübsche blaue Linie eingezeichnet hat.
Für den Besuch der Alhambra können Sie den öffentlichen Parkplatz des Komplexes nutzen. Für die Innenstadt ist es meist angenehmer, das Fahrzeug in einem geeigneten Parkhaus abzustellen und zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln weiterzufahren.
Wenn Sie Ihre Andalusien-Reise nach Granada fortsetzen, wird der Mietwagen erneut besonders praktisch: Sierra Nevada, Alpujarra, die Küste und weitere Städte der Region sind damit deutlich einfacher erreichbar.
Vom Flughafen Málaga nach Granada sind es ungefähr 134 bis 135 Kilometer. Die Standardroute über A-45 und A-92 dauert bei normalem Verkehr etwa 1 Stunde 30 Minuten bis 1 Stunde 45 Minuten.
Die Hauptstrecke ist mautfrei. Die AP-46 kann auf einem Teil der Route als kostenpflichtige Alternative genutzt werden, wenn die aktuelle Verkehrslage einen Vorteil bietet.
Für die normale Fahrt ist kein SUV erforderlich. Ein Kompakt- oder Mittelklassewagen kann in Granada sogar praktischer sein.
Die größte Herausforderung beginnt nach der Ankunft: Im historischen Zentrum gelten Verkehrsbeschränkungen und Kamerakontrollen. Folgen Sie nicht blind dem GPS. Liegt Ihr Hotel in einer beschränkten Zone, lassen Sie sich vorher den erlaubten Zufahrtsweg mitteilen.
Für die Alhambra steht ein eigener öffentlicher Parkplatz zur Verfügung. Tickets für die Palacios Nazaríes sollten im Voraus gekauft werden, da der Eintritt an eine feste Uhrzeit gebunden ist.
Wenn Granada Teil einer längeren Andalusien-Reise ist, ermöglicht ein Mietwagen vom Flughafen Málaga nicht nur eine bequeme Anfahrt, sondern auch die Weiterreise in die Sierra Nevada, die Alpujarra und andere Regionen.